Marketing-Bibel für die Homepage-Optimierung
Wenn man eine
erfolgreiche Webseite erstellen möchte, muss man diese nach der Erstellung an
sich auch fleißig weiteroptimieren – worauf kommt es da an?
Regel #1: Suchmaschinenoptimierung (SEO): Mehr Sichtbarkeit im Netz
Die Königsdisziplin des
Online-Marketing ist wahrscheinlich die Suchmaschinoptimierung (SEO) für eigene
Projekte – denn häufig fehlt die nötige Distanz zum Projekt, was eine objektive
Analyse ein wenig knifflig machen kann. Mithilfe von gutem Content – worauf wir
gleich noch eingehen werden – und den richtigen Keywords kann man einen
wichtigen Teil zur notwendigen Webseitenoptimierung beitragen, und zwar auch dann,
wenn man kein SEO-Experte sein mag. </p>
Regel #2: Suchmaschinenmarketing (SEM): On Page- und Off Page-SEO
Was viele Webmaster,
besonders jene, die erst neu in der Online-Branche sind, nicht wissen: Man kann
seine eigene Webseite nicht nur im Rahmen der eigenen Möglichkeiten auf dem
Webspace selbst optimieren, sondern auch durch externe Maßnahmen – so zum
Beispiel durch Linkbuilding, einer Teildisziplin der Suchmaschinenoptimierung,
Content-Marketing und Social Media Marketing. All diese Online-Maßnahmen
verbessern die Sichtbarkeit Ihrer Webseite.
Regel #3: Content is King: Wertvolle und informative Inhalte für Ihre Besucher
Wenn Sie versuchen, nur
den Google-Crawler und Suchalgorithmus zufriedenzustellen, werden Sie bald gar
keine Besucher mehr durch die Suchmaschine bekommen. Deshalb sollten Sie in
erster Linie Wert darauf legen, dass potentielle Besucher auf Ihrer Webseite
nicht nur die Inhalte finden, die sie erwarten, sondern dass Sie ihnen
zusätzlichen Mehrwert – in Form von Unterhaltung, fachlicher Expertise oder
anschaulichen Grafiken – am laufenden Band zur Verfügung stellen.
Regel #4: Empathievermögen: Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Webseitenbesucher
Den Punkt mit den
wertvollen Inhalten haben wir bereits erklärt – klar, dass ein Besucher Ihrer
Homepage sie umso mehr schätzen wird, wenn Sie gute Inhalte veröffentlichen.
Doch für eine gute Webseitenoptimierung ist auch eine Grundvoraussetzung, dass
Sie sich in den User versetzen – dazu zählt eine einfache Usability (also die
Möglichkeit, einfach auf Ihrer Webseite zu navigieren) und natürlich auch ein
ansprechendes Design sowie nicht allzu lange Ladezeiten (PageSpeed).